IT-Sicherheitscheck in der Praxis: Was Sie erwartet – Schritt für Schritt
„Kommt da jemand und sagt mir, dass alles falsch ist?” – diese Sorge höre ich oft, bevor ich das erste Mal in eine Praxis komme. Die Antwort: Nein. Ein IT-Sicherheitscheck ist kein Verhör, sondern eine Bestandsaufnahme. Er zeigt, wo Sie stehen – und was wirklich zu tun ist.
1. Vorgespräch
Wir klären telefonisch oder vor Ort, wie Ihre Praxis aufgestellt ist: Wie viele Arbeitsplätze, welches Praxisverwaltungssystem, wer betreut die IT bisher? So weiß ich vorab, worauf ich achten muss – und Sie wissen, was auf Sie zukommt.
2. Bestandsaufnahme vor Ort
Ich sehe mir die IT strukturiert an: Geräte, Netzwerk, Zugänge, Backups und Abläufe. Das geschieht im laufenden Betrieb und ohne Eingriff in Ihre Systeme – ich schaue, ich verändere nichts ohne Absprache. Der Praxisalltag läuft normal weiter.
3. Abgleich mit der Richtlinie
Die Aufnahme gleiche ich mit den Anforderungen der IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 390 SGB V ab – gestaffelt nach Ihrer Praxisgröße. So entsteht ein klares Bild: Was ist schon gut, was fehlt, was ist Pflicht und was ist „nice to have”.
4. Maßnahmenplan & Abschlussbericht
Sie erhalten einen verständlichen Bericht mit priorisierten Handlungsempfehlungen – sortiert nach „sofort wichtig”, „bald” und „kann warten”. Kein Fachchinesisch, sondern nachvollziehbare Schritte. Den Bericht können Sie auch als Nachweis verwenden.
5. Umsetzung – Ihre Entscheidung
Was umgesetzt wird, entscheiden Sie. Die Maßnahmen können Sie mit Ihrem bestehenden IT-Betreuer angehen – oder ich vermittle Ihnen bei Bedarf passendes Fachpersonal. Mein Schwerpunkt bleibt die unabhängige Prüfung und Beratung.
Mehr zum Leistungsumfang finden Sie auf der Seite IT-Sicherheitsberatung. Einen ersten Eindruck bekommen Sie auch mit dem kostenlosen §390-Self-Check.